ein kind schreit in das schwarze rauschen des meeres und lässt mich aufschrecken … fern klingen dumpf die melodien traditioneller lieder und weben sich in die des zöglings ein … fisch und fleischdüfte durchwandern meinen schädel während das schwächer werdende golden wimmernde ei im horizont ertrinkt und durch zwei elektronische lichtquallen am wegesrande ersetzt wird … massiv hölzern hebt mich der tisch aus dem schoße wie ein pfarrer ein ertrinkendes kind aus dem taufbecken … drückt mir das papier in den stift doch das quallenlicht genügt nicht mehr die gedanken weiterhin durch meine finger zu schleusen …
01.09.07